Bekleidungshersteller spendet Babykleidung nach
Nicaragua
Ein berühmter
Bekleidungshersteller zeigte ein gutes Herz, indem er
zahlreiche Babykleidung - Artikel nach Nicaragua
spendete. Dieses Land befindet sich in Zentralafrika und ist
von einer großen Armut betroffen. Die meisten Bewohner haben
einfach nicht die Mittel, um ihr Kind mit einer anständigen
Babykleidung und sonstigen Babyprodukten auszustatten. Umso
erfreulicher ist es, dass manche Bekleidungshersteller nicht
nur an ihr eigenes Wohl denken und somit gerne dazu bereit
sind, den ärmeren Menschen eine Unterstützung zu bieten.
Laut aktueller Berichte bestand die Spende unter anderem aus
Strampelanzügen, Jacken, Hosen, Shirts und Pullover. Darüber
hinaus sollen auch noch zahlreiche Spielsachen (zum Beispiel
Djeco Artikel) übersandt worden
sein.
Laut des spendablen Herstellers war es einem sehr wichtig, den
ärmeren Menschen an dem Erfolg des Wirtschaftsunternehmens teil
haben zu lassen. Da man dies nur aus Gründen der Wohltätigkeit
tat, lief die Spendenaktion unter Ausschluss der
Öffentlichkeit. Schließlich läge es einem fern, so lautete es
von offizieller Seite, mit der Wohltätigkeit letztendlich nur
die Werbetrommel anzurühren. Ob zukünftig weitere
Spendenaktionen dieser Art folgen werden, wollte der
Firmensprecher weder bestätigen noch dementieren. Grundsätzlich
sei man aber gerne dazu bereit, weiterhin einen Teil zum
Allgemeinwohl beizutragen und somit den ärmeren Menschen zu
helfen. Womöglich werde man zukünftig aber ein anderes Land
unterstützen. Schließlich möchte man mit der Spendenaktion
möglichst viele Menschen beglücken.
Gleichzeitig wurde auch die Bitte an andere Firmen geäußert,
sich ebenfalls an solchen Wohltätigkeiten zu beteiligen. Wer
einmal das Leid und die unglaubliche Armut auf dem
afrikanischen Kontinent erleben musste, sollte sich automatisch
dazu verpflichtet fühlen, den Menschen in der dritten Welt
Hilfe zu leisten. Somit solle man auch damit aufhören, immer
nur an die eigenen Vorteile zu denken. Berücksichtigt man
nämlich die Armut manch anderer Menschen, sollte man einfach
nur dankbar sein, wie gut es uns doch in der Bundesrepublik
Deutschland geht.
Stellt sich nur die Frage, ob nun wirklich noch weitere Firmen
dem Vorbild des angesprochenen Unternehmens folgen werden.
Schaut man sich einmal genauer um, wird man glücklicherweise
entdecken, dass sich mittlerweile viele Firmen in der
Wohltätigkeit engagieren. Eine berühmte Computerfirma setzt
sich zum Beispiel gegen Kinderarbeit ein. Zahlreiche Banken und
Versicherungen engagieren sich ebenfalls in der Wohltätigkeit
und sind darum bemüht, den Planeten Erde zu einem besseren
Lebensplatz zu machen.
Manche Kritiker werfen einigen Unternehmen dennoch vor, man
täte es lediglich aus Werbezwecken. Schließlich macht es immer
einen guten Eindruck, wenn die Öffentlichkeit mitbekommt, dass
das eigene Unternehmen ärmeren Menschen hilft.
Betrachtet man die ganze Sachlage allerdings mal ein wenig
nüchterner, so ist es letztendlich völlig irrelevant, ob man
der Wohltätigkeit nun aus Gründen der Werbung oder aus Gründen
des eigenen Wunsches nachgeht. Wichtig ist einzig und allein,
dass den Personen, die im Leben weniger Glück hatten und mit
der Armut bestraft sind, geholfen wird. Und genau dies sollten
auch zukünftig möglichst viele Firmen tun.
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